Diese Webseite verwendet Cookies, um dir das beste Surferlebnis zu bieten. Indem du weiter auf dieser Webseite surfst, ohne die Einstellungen deines Browsers zu ändern, stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren.
Qualität! Wow!

such joke

Schwarzer Humor

Du magst schwarzen Humor? Hier bist du richtig!

Der Lottogewinn

Eine Frau gewinnt im Lotto mehrere Millionen. Am nächsten Tag geht sie
zum Chef mit der Kündigung in der Tasche. Kurz bevor sie einen Termin mit dem Chef ausmachen kann, bittet der Chef um einen Termin mit ihr und teilt ihr mit, dass sie leider gekündigt wird, aber eine fette Abfindung erhält. Nach der Arbeit überlegt sie sich, einschönes Auto zu kaufen. Als sie das Autohaus betritt, wird sie förmlich vom Blitzlichtgewitter erschlagen. Da sie die Millionste Besucherin ist, gewinnt sie ein Cabrio. Sie geht nach Hause und gönnt sich ein Glas Champagner. Plötzlich hört sie einen lauten Knall von der Straße. Es hat einen schweren Verkehrsunfall gegeben, ihr Mann ist dabei ums Leben gekommen. "Also eines muss ich schon sagen...wenn es läuft, dann läuft es!"

Zum Tode Verurteilter

Ein zum Tode Verurteilter wird vom Pfarrer zum Galgen begleitet. Es regnet in Strömen, daher trägt der Pfarrer einen Regenschirm. "So ein Sauwetter" bemerkt der zum Tode Verurteilte missmutig. Erwidert der Pfarrer: "Sie haben ja Glück, aber ich muss wieder zurückgehen!"

Die Äpfeldiebe

Peter und Otto haben vom Nachbarn Äpfel gestohlen.
Um nicht entdeckt zu werden, schleichen sie in die gerade offen stehende Leichenhalle, um sie zu teilen. Vor der Tür verlieren sie noch zwei ihrer Äpfel.
"Einer für dich, einer für mich; einer für dich, einer für mich", murmeln sie.
Der Pfarrgehilfe kommt vorbei und hört sie. Ihm sträuben sich die Haare. Er läuft zum Pfarrer: "Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es. Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus!"
Der Pfarrer schüttelt nur den Kopf und geht mit dem Gehilfen leise zur Leichenhalle.
"Einer für dich, einer für mich; einer für fich, einer für mich. So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die beiden vor der Tür!"

Verwandte...

"Als ich noch jünger war, hasste ich es, auf Hochzeiten zu gehen.
Meine beiden Großmütter und alle möglichen Tanten drängten sich immer um mich, piekten mich in die Seite und kicherten: "Du bist der Nächste! Du bist der Nächste!"
Sie haben erst damit aufgehört, als ich anfing, bei Beerdigungen das selbe zu machen!"